The retarded Unicorn

Miami – the Plan

Posted in Adventures, Internship by retardedunicorn on February 11, 2010

A week or so ago, my brother saw that the Barenaked Ladies (a Canadian group of people that plays pretty nice music, which both of us enjoy listening to) are giving a concert in Miami. The only concert in the States this year. So we gathered all our money and started looking up flights. It was Superbowl weekend which made everything more then twice as expensive, as it should have been. We found many flights, but we weren’t able to pay for any of those. So I called my German travel agency. They told me I should fly into West Palm Beach, because that would be much cheaper. And it was. We also flew out of Richmond, that made it cheaper again. We were planing on flying on Saturday morning and returning on Monday. Also because this were the cheapest times to fly . The Concert was supposed to be Saturday afternoon. So the cheapest flight we could get was $650 for both round-trip. As I pushed the last confirmation button it said something like: “We are sorry, but the prices have been changed. Please confirm again.” All the sudden we had to pay $70 less, which we really didn’t reall mind and they don’t need to feel sorry for that. So we ended up paying $580 for our flights.

We were going to rent a car, so we could actually get to Miami somehow. We were also going to sleep in this very car because hostels were all booked out and motels or hotels were too expensive and also booked out mostly. Everyone had very special Superbowl rates too. Hostels were the cheapest and ranged around $30 per person and night. So if we would just get a car we’d be mobile too. And as I knew getting from A to B without a car is pretty much impossible in the States. We reserved a car at the airport from the time we landed until we would fly back home.

We wanted to see South Beach. We wanted to see the Barenaked Ladies concert. We wanted to sleep in the car. We wanted to go swimming. We wanted to see the Superbowl somewhere cool and of course get a tattoo of a unicorn at Miami Ink.

Comments Off on Miami – the Plan

luckily some smart guy invented the weekends

Posted in Design, Internship by retardedunicorn on February 4, 2010

My brother and I are  planning on taking a weekend trip down to a little town in Florida called “Miami”. It seems like there is I small winterstorm coming up this weekend. I heard people say we might get about 40 inches of snow, wich I honestly doubt. Whatsoever I am affraid, that either I wont be able to get to Richmond on time, or that the Plane wont be able to leave Richmond.

I really think Miami will be fun because the whole city is supposed to (at least) go crazy on superbowl sunday. But the main reason, why I wanted to go is the free Barenaked Ladies Concert on South Beach on Saturday. Uhh yeah.

We are also thinking about getting a unicorntattoo. But we’ll see. My Brother is only 16 so we might not be able to.

Any suggestions where we should go? What we need to see or where we could stay? Because my brother and I are planning on sleeping in the rental car right now, wich is perfectly fine also.

I am a little excited. hihi.

My internship at Access – Thank You

Posted in Design, Internship by retardedunicorn on February 4, 2010

First of all I really have to thank Laura, Todd, Melissa and Tony for letting me come over and be their intern for a little whlie. Everything just worked out beautifully. I am being dead sirious here. There is not one tiny thing that maybe could have worked a little bit better. You are really making my stay a great expirience. And I have only worked at Access for one and a half weeks now. But I really enjoy it so far.

Thank You so much.

Die Kölschverschwörung

Posted in Adventures by retardedunicorn on February 4, 2010

In meinem Heimatland Hagen hab ich immer (also manchmal) ganz gerne Traugott Simon Pils getrunken. Irgendwann hab ich mir überlegt, dass es wohl ganz sinnvoll wäre nach Köln zu ziehen, da ich immer knapp zwei Stunden pro fahrt unterwegs war. Also so vier Stunden am Tag. Naja, aber darum geht es ja hier nicht. Simon und Ich haben also eine WG auf der Kalker Hauptstraße in Köln-Kalk gemacht. Dazu musste man alle Sachen hochtragen. Alles in Allem würde ich den Sperrmüll, den wir in unsere Bude geschafft haben auf gute 23 Tonnen schätzen.

Darunter ein verstaubter halber Kasten Traugott Simon Pils, bei dem, aufgrund des Wannenkühlprinzips, welches wohl schon viele Monde zurücklag, einige Ettikette abgegangen oder schief waren. Er stammte, mit an mittelmäßiger Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, aus der Zeit in der Ich die Wohnug, in welcher ich bis dato lebte, renovierte.

Aufgrund von – ich möchte behaupten – göttlicher fügung begab es sich, dass ich mich unschuldig fragte, welcher Heimat das Gebräu denn wohl entsprang. Ich sah auf das in diesem Falle nur leicht nach rechts geneigte Ettikett. Mit Erstaunen stellte Ich fest, dass der Straßenname, der da auf der Flasche stand, mit dem in meiner neuen Adresse, die man auf den Perso kleben lassen muss, übereinstimmte.

Nachdem ich die Adresse einige Tage später bei Googles abgecheckt habe, fand Ich herraus, dass diese mit der Adresse des wunderschönen Sünner Brauhauses übereinstimmte. Als ich das nächste mal “vor Ort” war befragte ich verschiedengroße Kellner, wie so etwas sein kann. Die haben so getan als wüssten sie von nichts.

Ich vermute, dass da jemand versucht unter einem Decknamen und natürlich im großen Stil Kölsch in die Bäuche von ahnungs- und hilflosen Pilstrinkern zu schmuggeln.

Weiter bin ich mit meinen Ermittlungen leider noch nicht gekommen. sorry.

to be continued …

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen gibts wie immer ein Belohnungskölsch. Auf deine Unterstützung kann man zählen Volk.

mein Zootag

Posted in Adventures by retardedunicorn on October 11, 2009

Ich fange mit der Geschichte lieber erst im Zoo an, weil davor ist nichts Spannendes passiert, außer dass ich zu spät war und mein Freund Stefan (wir sind Freunde, weil wir haben letztens beim Shamrock eingeschlagen und gesagt wir sind Freunde.) und Tina (die ist jetzt auch Freunde mit Stefan und die kenne ich aus Lugano, in der neutralen Schweiz, die wie ein vertrockneter Hundehaufen aussieht. Da kann man Schwimmen, Wandern und um 12 Uhr nach Hause zum Hotel oder in die Jugendherberge gehen, weil die machen dann helles Licht an in den Biergeschäften.) ca. 17 Minuten warten mussten.

Aber irgendwann (ungefähr 11.27Uhr) waren wir dann im ZOO. Als wir reingegangen sind, wollten uns 3 jugendliche Mädchen fotografieren aber das wollten WIR nicht und ich habe mit meinem Kopf geschüttelt, aber die haben uns trotzdem mehrfach gefragt und ich habe nein gesagt. Im ZOO gab es ganz viele Tiere. Aber ich war schonmal in ganz vielen Zoos und deswegen hab ich ähnliche schon gesehen. Am Anfang gab es besonders viele Erdmännchen. Ein paar Leute rechts neben mir stand jemand mit einer WESTE mit dem Zoologo und die Weste war ROT. Diese Person (ich hab vergessen ob es eine Frau oder ein Mann war, weil ich mehr auf die Erdmännchen geachtet habe) hat etwas über Erdmänchen erzählt. Die haben ein sehr gutes Sozialverhalten. Es gab eine Mutter, die hatte alle anderen Erdmännchen geboren. Aber wahrscheinlich war mindestens ein anderes Erdmännchen der Papa.

Die Mutter war besonders dick und hat die ganze Zeit sehr gerade in einem Hundekörbchen gesessen, welches mit kleinem Stroh ausgelegt war. Darüber hing eine Lampe, damit den Erdmännchen nicht so kalt ist. Ich fand, dass es nicht kalt war und hatte wie fast immer 1T-shirt, 1Hose, 1Unterhose, 2Socken, 2Schuhe und eine Uhr und ein Armband von Rock im Park an, dass man aber nicht abmachen kann (Wenn man duscht wird das aber auch sauber). Die Erdmännchenmutter hat die ganze Zeit die anderen Erdmännchen beobachtet. Es gab auch noch ein Männchen von Rheinenergie. Es sollte aussehen wie ein Stromkabel großen Umfangs. Es gab eine Solarzelle, die man zuhalten kann und dann sollte der Propeller aufhören sich zu drehen. Aber ich habe keinen Propeller gesehen. Es gab auch noch viele andere Männchen dieser Art. Sie haben alle Tiere in einen Zusammenhang mit Energie gesetzt. Zum Beispiel senken Erdmännchen ihre Körpertemperatur um etwa 1 Grad, um Energie zu sparen. Wenn die Sonne wieder rauskommt stellen sie sich in die Sonne, um ihre Tageskörpertemperatur wieder herzustellen. Das Problem war, dass es blöd ist bei allen Tieren Vergleiche zu Energie zu ziehen. Viele Sachen z.B. die Erdmännchenpropellersache funktionieren garnicht. Bei den Giraffen gibt es so etwas wie eine Pumpe. Da muss man einen Kolben in einen mit Wassergefüllten Zylinder Schieben. Daran ist ein Rohr angeschlossen, welches vor einer 2 dimensionalen Pappgiraffe angebracht ist. Es soll einem verdeutlichen, was für ein starkes Herz Giraffen haben. Es ist aber sehr blöd, weil die PUMPE auf Kniehöhe der Giraffe angebracht ist. So hoch brauch die Giraffe das Blut also nicht zu pumpen. Zweitens hatte das Rohr einen Durchmesser von ca. 10cm.  Es war also ein viel zu großer Wiederstand. Ich meine nichts gegen Giraffen aber so stark ist das Herz von denen auch nicht.

Dann gab es noch Furunkelpaviane mit Massenhospitalismus und einige Baustellen. Im Eulenkloster habe ich nur 2 sehr kleine Eulen und viele nicht aufgegessene tote Kücken gesehen. Im Aquarium gabs einen Fisch der 1/3 der länge seines Aquariums hatte. Er ist immer gegen die Wand geschwommen. Die Blattschneiderameisen waren gut, aber ein paar sind ausgebüchst. Ich habe keine Fetzenfische gesehen, obwohl ich mich schon darauf gefreut habe. Ich hatte viel Hunger und dachte ich hole mir eine Currywurst mit Pommes. Die hat 4.80€ gekostet. Ich hatte 5,02€ bei mir, aber ich hatte wirklich viel Hunger. Es gab Holzbesteck, das war cool. Aber das Essen war sehr lieblos auf zwei winzige Pappschüsseln verteilt. Ich war nicht satt und habe mich benutzt gefühlt.

Wir waren ja zwischendurch mal im Aquarium, aber als wir wieder in den “Hauptzoo” gegangen sind wollten die jugendlichen Mädchen wieder ein Foto von uns machen. Ich habe NEIN gesagt, dann hat die Zweite gesehen, dass die Erste uns nicht erwischt hatte und ich habe lauter NEIN gesagt. Dann hat die Dritte ihre Chance gewittert. Ich habe sehr laut NEIN gesagt, aber dann ist das Mädchen mittelstark zusammengezuckt und es tat mir Leid, weil sie nur ihren JOB macht. Beim rausgehen habe ich mich entschuldigt, aber da hatte Sie schon vergessen wer ich war. Vielleicht war es doch nicht so schlimm oder es passiert ihr öfter.

Es gab auch noch einen großen Frosch (kein Echter), der warme Luft gepustet hat. Damit die Gläser im “Regenwald” nicht beschlagen. Überall waren viele kleine Kinder (zwischen 50cm und 90cm) und man musste sehr aufpassen, dass man nicht auf sie drauf tritt. Sie sind noch sehr unkoordiniert und kennen keine Angst. Eine schwierige Kombination.

Auf einmal hat die Frau (OMA), die über mir wohnt angerufen und hat gefragt wo ich bin, weil sie extra mehr für uns gekocht hat. Um 15.57Uhr waren wir Zuhause. Das Essen war gut. Jetzt bin ich müde.

Tagged with:

Forum Mediendesign

Posted in Design by retardedunicorn on September 17, 2009

Der Qualität des Designs auf der Spur

Unter dem anspruchsvollen Motto “Gutes Design” treffen sich auch in diesem Jahr wieder renommierte und ausgezeichnete Designer, Künstler und Wissenschaftler beim “Forum Mediendesign”, veranstaltet vom Studiengang Mediendesign der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH). Das Filmforum im Museum Ludwig in Köln (am Dom) öffnet dazu am Samstag, 7. November 2009, von 13 bis 21 Uhr seine Pforten.

Banner_Forum_Mediendesign

Die offene Veranstaltung bietet – neben einer Vielzahl spannender Vorträge – die Möglichkeit zum Austausch mit Experten, die über die Landesgrenzen hinaus Maßstäbe in der vielseitigen Welt des Mediendesigns setzen.

Die Veranstaltung ist kostenlos und für alle Interessierten zugänglich.

Zu den namhaften Referenten zählen in diesem Jahr:

Prof. Peter Wippermann, Trendforscher, Trendbüro, Hamburg

Götz Ulmer, Geschäftsführer Kreation, Jung von Matt Werbeagentur, Hamburg

Prof. Andreas Hykade, Trickfilmregisseur, Stuttgart

Prof. Indra Kupferschmid, Typografin, Bonn und Saarbrücken

Prof. Joachim Sauter, Medienkünstler, -forscher und -gestalter, art+com Berlin

Lars Büchel, Autor, Produzent, Regisseur, element e filmproduktion, Hamburg

Dieter Blum, Fotograf, Düsseldorf und Esslingen

Prof. Fons Hickmann, Grafikdesigner, Fons Hickmann m23, Berlin